Ein Gedicht über Physiker

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Pius XIII
Brettgast mit Maulkorb
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Ein Gedicht über Physiker

Beitrag von Pius XIII »

Werte Herren,

Im folgenden würde ich gerne mit Ihnen ein leider wenig gelungenes Gedicht über einige der schlimmsten Feinde des Christentums teilen die Physiker.


Sie leben in Keuschheit,
und arbeiten voll Demut.
Doch sind sie voll Gottlosigkeit,
die Leute vom Physikinstitut.

Sie suchen im Kleinen sowie im Großen,
nach Wahrheiten gegen die himmlische Welt.
Für Ihre Taten wird der Herr sie strafen,
auf das man sie ewig in der Hölle hält.



Zwar bin ich wie bereits erwähnt mit meinem Werk alles andere als zufrieden, jedoch wollte ich trotzdem meinen Gefühlen Ausdruck verleihen.

Mit göttlichem Zorn auf die Tastatur einschlagend,
Pius XIII
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Walther Zeng
Brettalkoholiker
Beiträge: 1067
Registriert: Di 14. Jan 2014, 14:37

Re: Ein Gedicht über Physiker

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Pius,

suchen sie einfach den Vorstellungsfaden, schreiben Sie dort über Ihren
eigenen Werdegang und über die Ziele, die Sie haben.
Dies wirkt beruhigend. Danach können Sie das Gedicht nochmals überarbeiten.

Den Duft der Königsberger Klopse in der Nase habend
Walther Zeng
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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Ein Gedicht über Physiker

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Pius,

welch schnaftes Gedicht Sie da verfasst haben. Für den Anfang weiß es zu überzeugen, denn wahr und wichtig ist die Botschaft, ja, ja, ja. Haben Sie selbst schon schlechte Erfahrungen mit Physikern gemacht? Wollte Ihnen gar ein Physiker den Glauben ausreden? Sapperlot, welch Frivolität, welch Schrecken!

Mit göttlichem Zorn auf den Absenden-Knopf klickend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Wer Sprudelwasser trinkt, hasst Jesus.
Pius XIII
Brettgast mit Maulkorb
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Registriert: Fr 7. Jan 2022, 10:51

Re: Ein Gedicht über Physiker

Beitrag von Pius XIII »

Werter Lausbub Rüdiger

Fürwahr habe ich bereits meine Erfahrungen mit diesen ,,Wissenschaftlern" gemacht. Die Lehrstätte meines vertrauens, die eigentlich sehr löbliche Universität Jena, hat seit Jahrzehnten schon ein Denkmal der Schande in ihrem Herzen: Die Sternenwarte.
Meine Versuche dort zu missionieren waren bislang kein einziges von Erfolg gekrönt, dabei ist die Wahrheit doch so simpel: Sterne sind eine Malerei Gottes am Nachthimmel um uns zu lehren und zu amüsieren.
Auch meine Bitte an dir örtlichen Alchemisten (unredl. Chemiker), sie mögen ihr Teufelswerk doch dazu nutzen dieses Bauwerk wie einst den Turm zu Babel zu Staub verfallen lassen, scheiterte.
Hierin (sowie im Kommunismus) sehe ich auch den Grund für die geringe Anzahl an Glaubensbrüdern im ehemaligen Osten.

Die Faust wütend in Richtung der Sternengucker schwankend,
Pius XIII
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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
Beiträge: 1851
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Re: Ein Gedicht über Physiker

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Pius,

die Sterne verfolgen durchaus einen Zweck der über schlichten Humor hinausgeht. Schlagen Sie Ihre Bibel auf:
1Mo 1,16- 18 hat geschrieben:Gott schuf zwei große Lichter: das größere Licht für den Tag und das kleinere für die Nacht. Und Gott schuf auch die Sterne. Er setzte diese Lichter an den Himmel, damit sie die Erde erhellten, Tag und Nacht bestimmten und das Licht von der Finsternis unterschieden. Und Gott sah, dass es gut war.
Die Lehre, die daraus zu ziehen ist, besteht in der Erkenntnis, der ewigen Dankbarkeit, die dem HERRn zu geben ist.
Haben Sie sich ob der Causa Sternenwarte schon an die örtliche Kirche gewandt? Der redliche Klerus wird sicher die Kapazitäten aufbringen, Sie mit ausreichend Bibeln auszustatten, um jedem Studenden der Physik eine in die Hand zu drücken. Die Burschen werden schon nach einigen Seiten erkennen, welche Literatur die frohe Botschaft enthält, Hurra.

Erfreut ob der aktiven Redlichkeit in Thüringen,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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