Werte Gemeinde,
es ängstigt mich. Es ängstigt mich aufgrund der Entwicklung, die ich in den vergangenen Monaten zu beobachten hatte.
Aber und abermale entdecke ich kleine Zeichnungen, Botschaften und Grafesi (unredlich Graphitti), welche in der Kammer des Beichtstuhles
angebracht wurden. Dies ist eine Schande, ein Skandal! Einmal, lediglich einmal, ertappte ich einen Kommunion-Knaben, wie er dies' Handwerk ausführte.
Ich verweise hiermit auf Wachsamkeit und bitte Euch, liebe Gemeinde, offene Augen zu haben, was Beschmutzung und Verschandelung anbetrifft.
Mahnend,
Theodor Zeisbrich
Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
- Theodor Zeisbrich
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- Opa Rauschebart
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Depp Zeisel!
Wie konnten Sie denn sehen, was in dem Beichtstuhl geschah?
Offensichtlich haben Sie die Privatsphäre des Beichtenden in heftigster Art und Weise missachtet. Womöglich haben Sie sogar an der Aussenwand des Beichtstuhls gelauscht.
Sie tumber Bursche sollten sich schämen!
Geiseln Sie sich sofort und auf das Heftigste!
Wutentbrannt seinen Eichenholzschreibtisch mit der Rute traktierend
Opa Rauschebart
Wie konnten Sie denn sehen, was in dem Beichtstuhl geschah?
Offensichtlich haben Sie die Privatsphäre des Beichtenden in heftigster Art und Weise missachtet. Womöglich haben Sie sogar an der Aussenwand des Beichtstuhls gelauscht.
Sie tumber Bursche sollten sich schämen!
Geiseln Sie sich sofort und auf das Heftigste!
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Opa Rauschebart
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- HerrAltmeier
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Werter Herr Zeisbrich,
ich halte dies auch für einen Skandal, jedoch sollten sie etwas auf ihre Schreibweise achten. Rhetorische Stielmittel sind schon was schönes, jedoch sind zum Beispiel Allusion wie in ihrer Schilderung eher ungeeignet.
Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier
ich halte dies auch für einen Skandal, jedoch sollten sie etwas auf ihre Schreibweise achten. Rhetorische Stielmittel sind schon was schönes, jedoch sind zum Beispiel Allusion wie in ihrer Schilderung eher ungeeignet.
Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier
- Opa Rauschebart
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Bub alte Eier,HerrAltmeier hat geschrieben:Werter Herr Zeisbrich,
ich halte dies auch für einen Skandal, jedoch sollten sie etwas auf ihre Schreibweise achten. Rhetorische Stielmittel sind schon was schönes, jedoch sind zum Beispiel Allusion wie in ihrer Schilderung eher ungeeignet.
Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier
auch Ihre Kenntnisse der deutschen Sprache scheinen eher mangelhaft zu sein!
Schallend lachend
Opa Rauschebart
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- Theodor Zeisbrich
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Unhold Rausch im Bart,
was erdreisten Sie sich, mir ein Lauschen am Beichtstuhl vorzuwerfen?! Ich erwarte eine Entschuldigung.
Es war nicht einmal ein Priester anwesend, dem der Knabe seine ohnehin unverzeihlichen Sünden hätte beichten können.
Ich sah mich in meiner Pflicht als verantwortungsbewusster Gläubiger dazu gedrängt, dem Knaben nachzugehen.
Und was ich sah, Herr Altmeier, war bedauerlicherweise keine Allusion oder gar Illusion, sondern eine Frechtheit sondergleichen!
Ehrenamtlich, wenn es sich einrichten lässt, reinige ich die Pfeifen der Kirchenorgel und bin somit noch sehr lange nach der Messe in der Kirche anwesend.
Bereits als ich den Buben sah, der übrigens zu jenem Zeitpunkt kurz vor seiner Kommunion stand, wurde ich hellhörig.
Ich lauschte und hörte das Schütteln und Rascheln einer Grafesi (unredlich Graphitti) - Flasche.
Umgehend stellte ich Pfeifenreiniger und Weihwasser zur Seite und eilte zum Beichtstuhl.
Nun konnte es der Knab-Bube nicht mehr leugnen und räumte es gegenüber dem Priester ein.
Er vollzog seine Kommunion nicht. Ich habe mir sagen lassen, dass er von diesem Tage an im Klassenraum des katholischen Internates den schändlichen Eselshut auf seinem Haupt tragen muss.
Erläuternd und wachsam,
Theodor Zeisbrich
was erdreisten Sie sich, mir ein Lauschen am Beichtstuhl vorzuwerfen?! Ich erwarte eine Entschuldigung.
Es war nicht einmal ein Priester anwesend, dem der Knabe seine ohnehin unverzeihlichen Sünden hätte beichten können.
Ich sah mich in meiner Pflicht als verantwortungsbewusster Gläubiger dazu gedrängt, dem Knaben nachzugehen.
Und was ich sah, Herr Altmeier, war bedauerlicherweise keine Allusion oder gar Illusion, sondern eine Frechtheit sondergleichen!
Ehrenamtlich, wenn es sich einrichten lässt, reinige ich die Pfeifen der Kirchenorgel und bin somit noch sehr lange nach der Messe in der Kirche anwesend.
Bereits als ich den Buben sah, der übrigens zu jenem Zeitpunkt kurz vor seiner Kommunion stand, wurde ich hellhörig.
Ich lauschte und hörte das Schütteln und Rascheln einer Grafesi (unredlich Graphitti) - Flasche.
Umgehend stellte ich Pfeifenreiniger und Weihwasser zur Seite und eilte zum Beichtstuhl.
Nun konnte es der Knab-Bube nicht mehr leugnen und räumte es gegenüber dem Priester ein.
Er vollzog seine Kommunion nicht. Ich habe mir sagen lassen, dass er von diesem Tage an im Klassenraum des katholischen Internates den schändlichen Eselshut auf seinem Haupt tragen muss.
Erläuternd und wachsam,
Theodor Zeisbrich
- DerG
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Volldepp Zeisel,
sind Sie völlig bescheuert?!
Unterlassen Sie es, den werten Herrn Opa Rauschebart derart zu beleidigen, Sie Lump!
Entschuldigen Sie sich gefälligst.
Wütend,
DerG
sind Sie völlig bescheuert?!
Unterlassen Sie es, den werten Herrn Opa Rauschebart derart zu beleidigen, Sie Lump!
Entschuldigen Sie sich gefälligst.
Wütend,
DerG
- HerrAltmeier
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Re: Beschmutzungen und Verschandelung des Beichtstuhles
Werter Herr Zeisbrich,
Zunächst möchte ich mich für meinen ersten Beitrag entschuldigen. Ich wollte ihnen nur helfen und sie nicht mit meinem Rechtschreibfehler ärgern. Ich weiß auch nicht was mich in diesem Moment geritten hat. Nichtsdestotrotz fällt es sicher nicht positiv auf wenn man eine Legende wie Opa Rauschebart so derbe beleidigt wie sie es taten. Jedoch erfreut es mich das sie meinen Tipp sich zu Herzen genommen haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier
Zunächst möchte ich mich für meinen ersten Beitrag entschuldigen. Ich wollte ihnen nur helfen und sie nicht mit meinem Rechtschreibfehler ärgern. Ich weiß auch nicht was mich in diesem Moment geritten hat. Nichtsdestotrotz fällt es sicher nicht positiv auf wenn man eine Legende wie Opa Rauschebart so derbe beleidigt wie sie es taten. Jedoch erfreut es mich das sie meinen Tipp sich zu Herzen genommen haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier