Verderbtheit des Weibes

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E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrter Herr Einsiedler
sind Sie etwa eine falschsechsuelle Dirne?
Nein, aber wenn ich jedes Mal wenn ich Geschlechtsverkehr gehabt habe auch ein Kind gezeugt hätte würden mich die Alimentezahlungen wohl auffressen.
Schreiben Sie in Zukunft Sechs statt Se(mit X).
Für ein Forum das ansonsten eine schon fast panische Phobie vor Rechtschreibfehlern hat eine sehr seltsame Vorschrift.
Ich werde das Wort lieber komplett vermeiden.

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
Den Tod, den fürcht ich nicht
Ich trug zu lange sein Gesicht
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Martin Berger »

E. Blake hat geschrieben:
Der Einsiedler hat geschrieben:Schreiben Sie in Zukunft Sechs statt Se(mit X).
Für ein Forum das ansonsten eine schon fast panische Phobie vor Rechtschreibfehlern hat eine sehr seltsame Vorschrift.
Ich werde das Wort lieber komplett vermeiden.
Bub Schwarz,

Sie sollten nicht nur das Wort meiden, sondern vor allem auch die Tat, außer Sie gedenken ein Kind zu zeugen. Aus anderen Gründen ist Sechs nicht gestattet.

Wenn ich aber solches lesen muß,
E. Blake hat geschrieben:Nein, aber wenn ich jedes Mal wenn ich Geschlechtsverkehr gehabt habe auch ein Kind gezeugt hätte würden mich die Alimentezahlungen wohl auffressen.
dann möchte ich Sie warnen: Ihr Treiben führt Sie geradewegs in den tiefsten Abgrund der Hölle.

Warnend,

Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Schwarz,

wenn Ihnen, ob Ihrer Liebe zur „modernen“ Orthographie, die redliche Schreibweise nicht zusagt, können Sie gerne auch das löbliche, deutsche Wort „geschlechtlich“ verwenden. Wie wohl das Wort natürlich einen völlig unappetitlichen Vorgang umschreibt.
Derartig Verabscheuungswürdiges ist immer nur zwischen Verheirateten zulässig, und einzig zum Behufe der Zeugung von lieben Kindelein.

Freundlich hinweisend,
F. J. Schnabel
E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrte Herren
Aus anderen Gründen ist Sechs nicht gestattet.
Derartig Verabscheuungswürdiges ist immer nur zwischen Verheirateten zulässig, und einzig zum Behufe der Zeugung von lieben Kindelein.
Was Sie oder sonstjemand mir verbieten oder gestatten wollen tangiert mich nur äusserst peripher.
Ich habe mich Zeit meines Lebens immer nur meinen eigenen Regeln unterworfen, was mich zwar die eine oder andere Narbe gekostet hat, es aber immer wert war.
dann möchte ich Sie warnen: Ihr Treiben führt Sie geradewegs in den tiefsten Abgrund der Hölle.
Ich war schon in einer ganz persönlichen Hölle, was Sie erzählen kann mich nicht wirklich schrecken.
wenn Ihnen, ob Ihrer Liebe zur „modernen“ Orthographie
Mit "modern" hat das nichts zu tun, die korrekte Schreibweise ist seit der Einführung einer allgemeinen deutschen Rechtschreibung die mit x.
Als man das Wort noch mit "chs" schreiben konnte konnte man auch noch "mein" als "meyn" schreiben.
Wenn Er es vorzyht kann ich desgleychen hochmittelalterliches Teutsch schreyben, allerdings halte ich das für wenig zielführend und würde mir vermutlich eine prompte Schelte wegen mangelhafter Rechtschreibung einbringen.
"Sechs" ist eine Zahl und hat mit dem Thema nichts zu tun.

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
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Sören Korschio
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Sören Korschio »

E. Blake hat geschrieben:Wenn Er es vorzyht kann ich desgleychen hochmittelalterliches Teutsch schreyben, allerdings halte ich das für wenig zielführend und würde mir vermutlich eine prompte Schelte wegen mangelhafter Rechtschreibung einbringen.
Schwarz, Sie Tölpel, Sie haben keyne Ahnung von der deutschen Rechtschreybung, weder beherrschen Sie die deutsche Sprache gemäsz den aktuellen Regeln, denn den hochmittelalterlichen. Reyszen Sie sich zusammen, sonst verbanne ich Sie hinforth.

Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrter Herr Korschio

Niemand beherrscht Deutsch nach mittelalterlichen Regeln, ganz einfach weil es keine entsprechenden Regeln gab.
Oder besser gesagt, die Regeln die zum Beispiel in Ulm galten waren schon in Karlsruhe wieder völlig falsch.
Damals wurden Dialekte nicht nur gesprochen sondern auch geschrieben.
Eine einheitliche deutsche Rechtschreibung kam erst mit Konrad Duden gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
"Teutsch" ist im übrigen in nahezu jeder deutschen Region korrekt gewesen und der Abstammung der Deutschen von den Teutonen (oder eben "Teutschen") geschuldet.
Wo ich im (in modernem Hochdeutsch geschriebenen) Nebensatz Fehler gemacht haben soll ist mir schleierhaft.

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake

PS:
Können wir zum Thema zurückkommen?
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Sehr geehrte Herren,

vermutlich wird Herr Schwarz noch einstens, dem Satan an der Höllenpforte zu erklären suchen, daß sein sündiges Leben in Wahrheit gottgefällig gewesen sei.
Allerdings wird der Gottseibeiuns nicht über jene engelsgleiche Geduld verfügen, welche die löbliche Brettadministranz auszeichnet.

Für die verlorene Seele betend,
F. J. Schnabel
E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geerter Her Schnabel
vermutlich wird Herr Schwarz noch einstens, dem Satan an der Höllenpforte zu erklären suchen, daß sein sündiges Leben in Wahrheit gottgefällig gewesen sei.
Warum sollte ich?
Erstens fürchte ich mich nicht vor der Hölle und zweitens stehe ich zu allen meinen Taten.
Und was Sie, der Teufel, der Rest der Welt oder Gott über meine Art zu leben denkt ist mir ausserdem relativ egal, es ist mein Leben, meine Verantwortung und da lass ich mir auch von niemandem Vorschriften machen.
Das wussten schon die Spielleute im Mittelalter:
Zensiert wegen Gotteslästerung

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
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Benedict XVII
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Benedict XVII »

Herr Schwarz,

Gotteslästerung wird auf diesem Brett nicht geduldet.
Sie verletzen hiermit die Gefühle redlicher Brettmitglieder, ebenso spucken Sie auf die Liebe Ihres Schöpfers.

Ob Sie sich nun vor der Hölle fürchten oder nicht, ist Ihre Angelegenheit. Sie haben recht, dies ist Ihre Verantwortung. Jedoch werden Sie auch die Konsequenzen zu tragen haben.
Oder gehören Sie etwa zu jenen Menschen, welchen das Erleiden unbeschreiblicher Qualen wollüstige Gefühle bereitet?

Die Perversion menschlichen Handelns scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrter Herr Benedict
Oder gehören Sie etwa zu jenen Menschen, welchen das Erleiden unbeschreiblicher Qualen wollüstige Gefühle bereitet?
Nein, eigentlich nicht.
Ich bin allerdings körperliche Schmerzen recht gut gewöhnt, mein rechtes Hüftgelenk ist eine verwachsene Mischung aus Knochensplittern und Blei und meine linke Hand hatte zeitweilig ein Loch so gross wie eine 5-Mark-Münze.
Insgesamt bin ich in meinem Leben fünf mal angeschossen (davon einmal bei einem Unfall), einmal niedergestochen und vielfach verprügelt worden.
Drei meiner Rippen sind durch Schüsse auf meine Weste gebrochen und mein rechter Arm wurde einmal von einem Schrapnell vom Ellbogen bis zur Schulter aufgeschlitzt.
Ich mag es nicht Schmerzen zu haben, aber ich hab mich an sie gewöhnt.

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Schwarz,

Sie sollten sich bei bei Ihren sechsuellen Eskapaden, den Gattinen sizilianischer Ehrenmänner fernhalten.

Freundlich hinweisend,
F. J. Schnabel
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrter Herr Schnabel

Danke für Ihren freundlichen Hinweis

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
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Benedict XVII
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Benedict XVII »

Herr Schwarz,

anbei als letzte Mahnung über die Schändlichkeit Ihres Wirkens:
Hesekiel 16,36 hat geschrieben: Darum, du Dirne, höre das Wort des Herrn!
So spricht Gott, der Herr: Weil du deinen Körper schamlos entblößt hast bei der Unzucht mit deinen Liebhabern, mit all deinen abscheulichen Götzen, und weil du ihnen das Blut deiner Kinder hingegeben hast, deshalb will ich alle deine Liebhaber zusammenrufen, denen du gefallen hast, alle, die du geliebt hast, und auch alle, die du verachtet hast. Und wenn ich sie von allen Seiten bei dir zusammengerufen habe, dann entblöße ich vor ihren Augen deine Scham, damit sie deine Scham unverhüllt sehen. Ich spreche dir das Urteil nach den Rechtsvorschriften für Ehebrecherinnen und Mörderinnen, voll Zorn zahle ich dir heim mit Blut, Grimm und Eifersucht. Ich gebe dich in ihre Hand, damit sie dein Bett zerstören und deine Kulthöhen einreißen, damit sie dir deine Gewänder ausziehen, deinen prächtigen Schmuck wegnehmen und dich nackt und bloß daliegen lassen. Sie berufen eine Volksversammlung gegen dich ein, steinigen dich und hauen dich mit ihren Schwertern in Stücke.
Sie werden deine Häuser anzünden und vor den Augen vieler Frauen das Urteil an dir vollstrecken. So mache ich deiner Unzucht ein Ende. Keinem wirst du mehr Dirnenlohn zahlen
Unzucht ist ein schweres Verbrechen gegen die Gesetze Gottes. Ich bete darum, auf dass Er Ihnen Ihre Sünden vergibt.

Benedict XVII
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"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
E. Blake
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von E. Blake »

Sehr geehrter Herr Benedict

Die Ehe habe ich nie gebrochen, und ansonsten kann ich nur wiederholen was ich bereits schrieb:
Gesetze und Regeln werden von mir befolgt wenn ich sie für sinnvoll halte und ignoriert wenn das nicht der Fall ist.
Wer die entsprechenden Gesetze aufgestellt hat ist dabei nicht von Belang.

Mit freundlichen Grüssen

Eduart Blake
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Verderbtheit des Weibes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Schwarz,

geraten Sie mit dieser Einstellung bisweilen auch mit den Vertretern der weltlichen Gesetzgebung in Konflikt?
Erscheinen Ihnen das Verbot von Diebstahl, Raub oder Mord gleich irrelevant, wie die höchsten göttlichen Gesetze?
Entstammen Ihre geschilderten Verletzungen gar kriminellen Aktivitäten? Folgen des letzten Aufbäumens Ihrer Opfer, oder Schüsse von Ordnungshütern welche Sie, in Erfüllung ihrer Pflicht, verfolgten?

Tief besorgt,
F. J. Schnabel
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