Unredliche Sprachen in Deutschland

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Rectum Dei
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Beitrag von Rectum Dei »

Also ich finde, dass bei der Aufforderung die Grenze von Intoleranz und Inakzeptanz überschritten wurde. Meiner Meinung nach ist es unverschämt Menschen aufzufordern die Sprache zu wechseln.
In einem multikulturellen Land wie Deutschland sollte es Menschen erlaubt sein innerhalb ihrer Freundes- und Familienkreise so zu sprechen wie sie wollen.

Angenommen, Sie lebten berufsbedingt in einem anderen Land, in dem nicht deutsch gesprochen wird, und werden dann beim Besuch ihrer Freunde oder beim Ausgehen mit Ihrer Famile von Anwohnern aufgefordert gefälligst die Sprache zu wechseln. Es wird niemand gezwungen hinzuhören.

Das mit Nationalsozialismus, sehe ich natürlich ein, ist etwas exaggeriert (übertrieben). Jedoch sehe ich im Beitrag eine Spur Intoleranz/-akzeptanz Ausländern gegenüber.

Solange Hr. König jedoch keine Stellungnahme abgibt, und ich nicht sehen kann, ob er den Aspekt "Nationalsozialismus" deniert oder nicht, kann ich keine Entschuldigung abgeben.
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Knut
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Re: Unredliche Sprachen in Deutschland

Beitrag von Knut »

Beleidige ich auch die Deutschen wenn ich sage: "Dieser Bus war voll von deutschen!"? Überlegen Sie mal.

Ich würde es nicht beleidigend nennen, sondern herabsetzend.
Zu der Frage:
In einem aggressiven Ton, wie dem des Herrn König?

Ja absolut würde ich das. Ich finde eine solche aggressivität ist unangebracht. Ich wittere hier vor allem den Gebrauch von Gewalt-verherrlichenden Spielen, die Herrn Königs Verhalten in diese Richtung gelengt haben könnten.
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Asfaloths
Sittenwart
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Beitrag von Asfaloths »

Frl. Dei,

wenn ich mal meine Meinung darbringen darf:
Deutschland ist Deutschland. Es sollte in der Öffentlichkeit deutsch gesprochen werden und jeder ausländische Bürger sollte ausserhalb seiner eigenen vier Wände deutsch sprechen sofern ihm dies möglich ist. Sofern er die Sprache noch nicht erlernt hat ist es in Ordnung, aber wenn ein Ausländer die deutsche Sprache beherrscht so wäre es mehr als angemessen diese auch in der Öffentlichkeit zu verwenden.

Warum dürfte man nun fragen. Ganz einfach - Weil der nicht anderssprachige Bürger sonst im Nachteil ist. Ich weiß nicht ob der nett aussehende Mann an der Ecke micht nicht grade beleidigt oder gar einen Terrorakt bespricht - Man weiß es nicht. Und darum sollte eben die Landessprache soweit wie möglich verwendet werden.
Halleluja!

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Gottlieb Neumann
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Beitrag von Gottlieb Neumann »

Rectum Dei hat geschrieben:Also ich finde, dass bei der Aufforderung die Grenze von Intoleranz und Inakzeptanz überschritten wurde. Meiner Meinung nach ist es unverschämt Menschen aufzufordern die Sprache zu wechseln.
In einem multikulturellen Land wie Deutschland sollte es Menschen erlaubt sein innerhalb ihrer Freundes- und Familienkreise so zu sprechen wie sie wollen.
Wenn die Familie in Deutschland lebt sollte man sich auch sprachlich anpassen. Wenn Sie in ein fremdsprachiges Land Auswandern erlernen Sie ja auch die Sprache der Einheimischen. Sie sind ja in der Minderheit.
Angenommen, Sie lebten berufsbedingt in einem anderen Land, in dem nicht deutsch gesprochen wird, und werden dann beim Besuch ihrer Freunde oder beim Ausgehen mit Ihrer Famile von Anwohnern aufgefordert gefälligst die Sprache zu wechseln. Es wird niemand gezwungen hinzuhören.
Das ist was anderes. Ich sehe öfters in der U-Bahn ausländische Jugendliche. Diese Sprechen unter sich ihre Sprachen obwohl sie hier schon länger wohnen. Und stempeln Sie mich nicht als Ausländerfeindlich ab. Ich habe einige Ausländische Freunde.
Das mit Nationalsozialismus, sehe ich natürlich ein, ist etwas exaggeriert (übertrieben). Jedoch sehe ich im Beitrag eine Spur Intoleranz/-akzeptanz Ausländern gegenüber.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Die einen sind aufgeschlossen gegenüber Ausländer die anderen eben etwas distanziert.
Solange Hr. König jedoch keine Stellungnahme abgibt, und ich nicht sehen kann, ob er den Aspekt "Nationalsozialismus" deniert oder nicht, kann ich keine Entschuldigung abgeben.
Dann entschuldigen Sie sich eben später. Was würden Sie sagen, wenn ich Sie eines Menschenverachtenden Weltbildes bezichtigen würde?


Ihr
G. Neumann
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Rectum Dei
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Beitrag von Rectum Dei »

Sehr geehrtes Neutrum Asfaloths,

meiner E-Brief-Adresse ist zu entnehmen, dass ich dem männlichen Geschlecht angehöre.

Zurück zum Thema:
Wenn Sie über private Dinge plaudern möchten bestimmt auch nicht, dass jeder x-beliebige Mensch in Ihrem Umfeld zuhören kann. Einfach nur einen Verdacht erheben, weil jemand eine andere Sprache spricht, obwohl er deutsch kann, ist ebenso Intolerant. Es ist jedem selbst überlassen, wie sehr er sich in die deutsche Gesellschaft integrieren möchte.
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Knut
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Beitrag von Knut »

Ich möchte dagegen darauf hinweisen, dass Deutschland ein freies Land ist. Der Mensch sollte in seinen Kreisen in der Sprache sprechen dürfen in der er es will.

Ihre Begründung ist mehr als inkompetent.
Warum dürfte man nun fragen. Ganz einfach - Weil der nicht anderssprachige Bürger sonst im Nachteil ist. Ich weiß nicht ob der nett aussehende Mann an der Ecke micht nicht grade beleidigt oder gar einen Terrorakt bespricht - Man weiß es nicht.
1.
Wieso sollte mich der "nette Mann" in der Ecke beleidigen? Diese Situation käme sowieso nur zustande, wenn der "nette Mann" ein assozialer Mensch ist und somit würde es nichts ändern, wenn dieser Deutsch spräche.

2.
Es ist absurd davon auszugehen, dass der "nette Mann" in der Ecke gerade einen Terroranschlag plant, nur weil er eine andere Sprache spricht.
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Gottlieb Neumann
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Beitrag von Gottlieb Neumann »

Asfaloths hat geschrieben:Frl. Dei,

wenn ich mal meine Meinung darbringen darf:
Deutschland ist Deutschland. Es sollte in der Öffentlichkeit deutsch gesprochen werden und jeder ausländische Bürger sollte ausserhalb seiner eigenen vier Wände deutsch sprechen sofern ihm dies möglich ist. Sofern er die Sprache noch nicht erlernt hat ist es in Ordnung, aber wenn ein Ausländer die deutsche Sprache beherrscht so wäre es mehr als angemessen diese auch in der Öffentlichkeit zu verwenden.

Warum dürfte man nun fragen. Ganz einfach - Weil der nicht anderssprachige Bürger sonst im Nachteil ist. Ich weiß nicht ob der nett aussehende Mann an der Ecke micht nicht grade beleidigt oder gar einen Terrorakt bespricht - Man weiß es nicht. Und darum sollte eben die Landessprache soweit wie möglich verwendet werden.
Wie so oft kann ich Ihnen nur vollumfänglich zustimmen, werter Herr Asfaloths.


Ihr
G. Neumann
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Gottlieb Neumann
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Beitrag von Gottlieb Neumann »

Rectum Dei hat geschrieben:Sehr geehrtes Neutrum Asfaloths,

meiner E-Brief-Adresse ist zu entnehmen, dass ich dem männlichen Geschlecht angehöre.

Zurück zum Thema:
Wenn Sie über private Dinge plaudern möchten bestimmt auch nicht, dass jeder x-beliebige Mensch in Ihrem Umfeld zuhören kann. Einfach nur einen Verdacht erheben, weil jemand eine andere Sprache spricht, obwohl er deutsch kann, ist ebenso Intolerant. Es ist jedem selbst überlassen, wie sehr er sich in die deutsche Gesellschaft integrieren möchte.
Sprechen Sie wenn Sie über privates reden auch eine andere Sprache? Oder haben Sie gar eine "Geheimsprache" erfunden, lal?


Ihr
G. Neumann
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HeinrichWBrunzel hat geschrieben:Glauben ist Freude. Glauben ist ein Ja zum Leben.
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Rectum Dei
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Beitrag von Rectum Dei »

Ich würde nur darüber lachen, wenn sie mich mit derlei bezichtigen würden.
In den vorangegangenen Beiträgen ist meines Erachtens ersichtlich geworden, dass ich Menschen nicht verachte.

Sie haben selber gesagt: "Jeder ist seines Glückes Schmied". Wenn ausländische Familien Nachteile erleiden, wenn sie die deutsche Sprache nicht erlernen. In diesem Falle wird es natürlich z.B. schwerer gute Arbeitsstellen zu finden. Allerdings kann ein Großteil aller Immigranten, die schon etwas länger oder über mehrere Generationen die Sprache sehr gut bzw. ist mit ihnen aufgewachsen. Da viele Kinder von Immigranten multilingual aufgewachsen sind, ist es ein Leichtes für sie, von der einen in die andere Sprache zu wechseln.
Ich sehe nichts verwerfliches oder gar verdächtiges daran, dass Leute nicht deutsch sprechen.
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Knut
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Beitrag von Knut »

Das sprechen in der eigenen Muttersprache ist vertrauter und leichter, wieso sollte sich ein Mensch mit anderer Herkunft nicht mit Freunden und Familie in dieser Unterhalten dürfen?

Private Unterhaltungen anderer Menschen gehen uns doch überhaupt nichts an, meinen Sie nicht?


Es verwundert mich im übrigen, dass sie sich als angeblich gelehrte und vernünftige Christen nicht die Mühe machen, das Geschlecht einer Person zu erfragen wenn Sie dieses nicht kennen.
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Asfaloths
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Beitrag von Asfaloths »

Frl. Dei,

provozieren Sie mich nicht. Ich bin derzeit wieder in Verhandlungen zur Abschnurnahme eines Unzuchtsseitenringes. Ich benötige jedweilige Kräfte für diese Verhandlungen, da kann ich sie nicht an Sie verschwenden.

Den Rohrstock wirbelnd,

Ihr Asfaloths, der Sittenwart
Halleluja!

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Rectum Dei
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Beitrag von Rectum Dei »

Gottlieb Neumann hat geschrieben:
Rectum Dei hat geschrieben:Sehr geehrtes Neutrum Asfaloths,

meiner E-Brief-Adresse ist zu entnehmen, dass ich dem männlichen Geschlecht angehöre.

Zurück zum Thema:
Wenn Sie über private Dinge plaudern möchten bestimmt auch nicht, dass jeder x-beliebige Mensch in Ihrem Umfeld zuhören kann. Einfach nur einen Verdacht erheben, weil jemand eine andere Sprache spricht, obwohl er deutsch kann, ist ebenso Intolerant. Es ist jedem selbst überlassen, wie sehr er sich in die deutsche Gesellschaft integrieren möchte.
Sprechen Sie wenn Sie über privates reden auch eine andere Sprache? Oder haben Sie gar eine "Geheimsprache" erfunden, lal?


Ihr
G. Neumann
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haben Sie schon mal daran gedacht, dass ich auch einen Immigrantenhintergrund besitzen könnte oder vielleicht damals in der Schule mehrere Sprachen gelernt haben.
Ich dachte, sie besäßen den Verstand zu verstehen, dass ich mit meiner Aussage meinte, dass, wenn sie Möglichkeit hätten, in der Öffentlichkeit mit Ihrem Gesprächspartner durch den Gebrauch Ihrer Muttersprache, welche an diesem Ort nicht sehr gängig ist, privat(er) zu sein, würden sie das auch nutzen. Das ist nur menschlich, nicht verwerflich.
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Rectum Dei
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Beitrag von Rectum Dei »

Sehr geehrtes etwas Asfaloths,

ich habe Sie gerade darauf hingewiesen, dass ich männlichen Geschlechts bin. Leider werde ich aus Ihren Daten nicht schlüssig, welchem Sie angehören.
Wenn Sie mir dies mitteilen könnten und mich mit richtigen Geschlecht anreden, dann wäre auch keine (weitere) Provokation vorgekommen.

Hinweisend,

Dei, Rectum
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Felix Baumann
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Beitrag von Felix Baumann »

Rectum Dei hat geschrieben:Sehr geehrtes etwas Asfaloths,

ich habe Sie gerade darauf hingewiesen, dass ich männlichen Geschlechts bin. Leider werde ich aus Ihren Daten nicht schlüssig, welchem Sie angehören.
Wenn Sie mir dies mitteilen könnten und mich mit richtigen Geschlecht anreden, dann wäre auch keine (weitere) Provokation vorgekommen.

Hinweisend,

Dei, Rectum
Sie können doch anhand Ihres Bildes deuten, welchem Geschlecht er angehört. Ich besitze diese Fähigkeit jedoch nicht, da es auf beiden Seiten solche Wesen gibt.
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Gottlieb Neumann
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Beitrag von Gottlieb Neumann »

Herr Dei,
Rectum Dei hat geschrieben:
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haben Sie schon mal daran gedacht, dass ich auch einen Immigrantenhintergrund besitzen könnte oder vielleicht damals in der Schule mehrere Sprachen gelernt haben.
Ich spreche auch mehrere Sprachen. Wenn ich eine Missionierungsreise in die VSA unternehme, spreche ich Englisch. Fliege ich nach Israel spreche ich Hebräisch. Wo liegt das Problem? Selbst als Urlauber passe ich mich den dortigen Gegebenheiten an.
Ich dachte, sie besäßen den Verstand zu verstehen, dass ich mit meiner Aussage meinte, dass, wenn sie Möglichkeit hätten, in der Öffentlichkeit mit Ihrem Gesprächspartner durch den Gebrauch Ihrer Muttersprache, welche an diesem Ort nicht sehr gängig ist, privat(er) zu sein, würden sie das auch nutzen. Das ist nur menschlich, nicht verwerflich.
Ich habe Sie verstanden. Der Einwand von Ihnen stimmt natürlich. Dennoch bin ich der Auffassung, daß man außerhalb seiner vier Wände die Landessprache sprechen sollte.


Richtigstellend,
G. Neumann
Wer nicht an GOTT glaubt, der ist ein Sünder und soll brennen!
Wer an Naturreligionen glaubt, der soll auf dem Scheiterhaufen als Hexe oder Hexer verbrannt werden!
HeinrichWBrunzel hat geschrieben:Glauben ist Freude. Glauben ist ein Ja zum Leben.
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