Die Missionierung im Kongo-Becken

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Petrus Losapio
Brettgast mit Maulkorb
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Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Petrus Losapio »

Werte Gemeinde,

Ich möchte über schlimme Geschehnisse im Ausland berichten. Während meiner Missionierung im Kongo-Becken ereilte mich ein grauenhaftes Schicksaal. Ich pilgerte zuvor von Rom aus nach Santiago, und beschloss kurz darauf dem Okkultismus in Afrika ein Ende zu bereiten. Also zog ich mit christlicher Ausrüstung los. Im Urwald begegneten mir zahlreiche satanistische Stämme von Götzenanbetern. Ich hatte große Mühe mit der Missionierung, und bekehrte zahlreiche Stämme. Bald aber, als ich dem grausamsten Stamm begegnete, wurde ich von ungefähr achtzehn kräftigen dämonischen Gestalten gefasst, nachdem ich vergeblich versuchte mich mit einem Rohrstock zu wehren. Ich wurde ohnmächtig geschlagen, und sah nach meinem Erwachen groteske Statuen von Götzen. Ich war an einem Pfahl gefesselt, während maskierte Menschen, satanische Rituale ausführten. Ich sprach ein Gebet, weil das die einzige Lösung war. Und nach wenigen Minuten der Qual, lies der Herr es donnern. Weil der Regen vom Herrn gesandt war, rannten die Satanisten in ihre Häuser. Dadurch hatte ich genug Zeit um mich loszubinden, und zu fliehen. Ich wanderte weiter und bekehrte, auf meinem Weg weiterhin Satanisten. Nach langer Zeit fand ich mich in Kapstadt wieder. Ich darf derzeit in einem Kloster wohnen. Bald allerdings kehre ich zurück nach Rom, um von dort aus den Vatikan zu besuchen. Ich werde als nächstes in einer größeren Gruppe missionieren, damit ich nicht mehr in solche Gefahr gerate.

Viele Grüße,
Petrus Losapio
Der Mann ist nicht geschaffen um dem Weib zu gefallen, sondern das Weib um dem Mann zu gefallen.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Losapio,
sind Sie sicher, daß Sie bei Ihrer Schilderung nichts verwechseln?
Der knorke Herr Benedict berichtete gerade erst über die redlichen Zustände im töften Zentralafrika.
http://www.arche-internetz.net/viewtopi ... f=2&t=8702
Nachdenklich,
Schnabel
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Herr Schneckenburg
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Herr Schneckenburg »

Hochverehrter Herr von Schnabel,

erstmal wünsche ich Ihnen einen Guten Morgen, zweitens dürfen Sie doch nicht verwechseln,
daß der Kongo nicht das gesamte Zentralafrika ist. Uganda ist ein verhältnismäßig kleiner Staat dort.
Der Kongo ist aber ein riesiger Flächenstaat, noch überfüllt mit grausigem Urwald, voll mit Kannibalen,
monströsen Mordsviechern und anderem Gesocks. Dazu kommen noch böswillige Mörderbanden,
Götzenanbetung und dann und wann ein Genozid. Dagegen ist das schöne Uganda fast schon ein
kleines Utopia in Afrika.

Ich hoffe, daß ich Ihre Gedanken entwirren konnte.

Sich für den Morgenspaziergang vorbereitend,
Wilhelm Schneckenburg
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Herr Schneckenburg,
Sie erhöhen eher meine Verwirrung.
Sprechen Sie jetzt von Französisch-Kongo oder von Belgisch-Kongo?
Der Werte Herr Lumumba weilt nun schon eine Geraume Zeit nicht mehr unter uns.
Herr Losapio bezog sich übrigens auf die Region Kongo-Becken. Sein wundersamer Sprung ans knorke Kap der Guten Hoffnung wird wohl noch so manchen Gelehrtenstreit auslösen.
Eine gebratene Leber verzehrend,
Schnabel
Kyriaki
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Kyriaki »

Werter Herr Losapio,

dies ist wirklich schrecklich! Es ist aber gut wieder was von Ihnen zu hören. Das war aber
echte eine Frechheit Ihnen gegenüber! Afrika ist, mit Asien, der Kontinent mit den meisten
Okkultisten! Konnten sie denn noch Kreuze aufstellen? Ich mache dies immer wenn Ich
missioniere. Urwälder sind sowie so ein Ort für Satanisten, Götzenanbeter, und so weiter.
Wann sind sie denn wieder in Europa? Ich würde mich gerne mit ihnen im Vatikan treffen.
Hoffendlich schaffen sie es noch auf ihrer Rückreise viele Menschen zu missionieren!

Hoffend,

Leonidas Speyer
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.
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Herr Schneckenburg
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Herr Schneckenburg »

Hochverehrter Herr von Schnabel,

da kehre ich gerade von meinem Spaziergang um den Wohnblock zurück und Sie haben wie der Blitz geantwortet.
Es geht natürlich um die Demokratische Republik Kongo. Die anderen Staaten gibt es doch schon lange nicht mehr.
Dazu kommt noch, daß die geographische Region namens Kongobecken, ziemlich deckungsgleich mit der
Landfläche der Demokratischen Republik Kongo ist.

Wo Sie es aber nun nochmal erwähnen... es ist eine beachtliche Strecke vom Kongobecken bis ans Kap.
Man sollte aber auch bedenken, daß vor langer Zeit schon David Lebendstein ( unredl. David Livingstone )
quer durch Afrika marschiert ist. Mal war er hier, dann hat man ihn dort gesehen und am Ende ganz
woanders gefunden.

Die Weltkarten anschauend,
Wilhelm Schneckenburg
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Petrus Losapio
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Die Missionierung im Kongo-Becken

Beitrag von Petrus Losapio »

Werter Herr Schneckenburg,

Ich sprach vom Kongo-Becken und nicht von der Republik. Dies umschließt mehrere Staaten in Afrika. Zudem ist es südlich von der Zentralafrikanischen Republik.
Hier ist eine Verknüpfung zu einer Karte:Schaltung

Antwortend,

Petrus Losapio
Der Mann ist nicht geschaffen um dem Weib zu gefallen, sondern das Weib um dem Mann zu gefallen.
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