Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriffen!
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BunnyRabbit
- Brettgast mit Maulkorb
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Sie ein Eigentor geschossen. Vor Gericht kann man das als Geständnis werten. Sie sollten sich bei der Polizei melden. Und bei Ihnen werde ich mich nicht entschuldigen.
Ihr BunnyRabbit
Ps. Es ist lustig zu beobachten wie Sie reagieren wenn man nicht Ihrer Meinung ist. :)
Ihr BunnyRabbit
Ps. Es ist lustig zu beobachten wie Sie reagieren wenn man nicht Ihrer Meinung ist. :)
- Johannes Richter
- Aufseher
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Lump Hase,
mir deucht, Sie sind trunken. Gehen Sie ins Bett! Anders kann ich mir Ihre schlechte Orthographie nicht erklären - oder würden Sie mir erklären, was Sie mit "dgnomergleichen" meinen? Außerdem wird Ihr Verbleib auf diesem keuschen Plauderbrett nicht von langer Dauer sein, wenn Sie andere fromme Christen grundlos beleidigen, sapperlot!
Den Rohrstock sorgfältig beiseite legend,
Ihr Johannes Richter
Post Scriptum:
Es wird interessant sein zu beobachten, wie Sie am Tag des jüngsten Gerichtes in die Hölle herabfahren und so von den Seligen getrennt werden. Halleluja!
mir deucht, Sie sind trunken. Gehen Sie ins Bett! Anders kann ich mir Ihre schlechte Orthographie nicht erklären - oder würden Sie mir erklären, was Sie mit "dgnomergleichen" meinen? Außerdem wird Ihr Verbleib auf diesem keuschen Plauderbrett nicht von langer Dauer sein, wenn Sie andere fromme Christen grundlos beleidigen, sapperlot!
Den Rohrstock sorgfältig beiseite legend,
Ihr Johannes Richter
Post Scriptum:
Es wird interessant sein zu beobachten, wie Sie am Tag des jüngsten Gerichtes in die Hölle herabfahren und so von den Seligen getrennt werden. Halleluja!
"Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!" (Markus 16,15)
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BunnyRabbit
- Brettgast mit Maulkorb
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Werte Gemeinde,
wahrscheinlich hat hier keiner die Funktion eines Forums verstanden. Kleine Rechtschreibfehler können passieren und sind keine Sünde (Ich möchte mich an dieser Stelle korrigieren *dergleichen*).
Die Funktion eines Forums ist sich auszutauschen und über gewisse Dinge zu diskutieren. Sie alle hier sind aber von dieser gewissen Funktion abgewichen da Sie ja alle der gleichen Meinung sind. Sie alle sind das was man "Mitläufer" nennt. Ihre diskriminierende Ansicht gegenüber Frauen ist höchst unredlich. Sie verprügeln Ihre Kinder bis sie regungslos auf dem Boden liegen. Was ich in den 2 Tagen in denen ich hier registriert bin, gelesen habe kam mir wie ein schlechter Witz vor. Mir ist es auch egal wenn Sie mich von diesem Schandfleck des Internetzes entfernen. Da ich nicht mit solchem Pöbel wie Sie es sind in Verbindung gebracht werden will.
Mit dennoch freundlichen Grüßen,
BunnyRabbit
wahrscheinlich hat hier keiner die Funktion eines Forums verstanden. Kleine Rechtschreibfehler können passieren und sind keine Sünde (Ich möchte mich an dieser Stelle korrigieren *dergleichen*).
Die Funktion eines Forums ist sich auszutauschen und über gewisse Dinge zu diskutieren. Sie alle hier sind aber von dieser gewissen Funktion abgewichen da Sie ja alle der gleichen Meinung sind. Sie alle sind das was man "Mitläufer" nennt. Ihre diskriminierende Ansicht gegenüber Frauen ist höchst unredlich. Sie verprügeln Ihre Kinder bis sie regungslos auf dem Boden liegen. Was ich in den 2 Tagen in denen ich hier registriert bin, gelesen habe kam mir wie ein schlechter Witz vor. Mir ist es auch egal wenn Sie mich von diesem Schandfleck des Internetzes entfernen. Da ich nicht mit solchem Pöbel wie Sie es sind in Verbindung gebracht werden will.
Mit dennoch freundlichen Grüßen,
BunnyRabbit
- Franz-Joseph von Schnabel
- Ochsenbauer
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Fräulein Häschen-Rammler,
weshalb sind Sie so negativ eingestellt? Haben Sie generell Vorurteile gegenüber gläubigen Menschen?
Begrüßend,
Schnabel
weshalb sind Sie so negativ eingestellt? Haben Sie generell Vorurteile gegenüber gläubigen Menschen?
Begrüßend,
Schnabel
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BunnyRabbit
- Brettgast mit Maulkorb
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- Registriert: Di 2. Jul 2013, 23:03
Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Nein Herr Schnabel bin ich nicht. Und ausserdem bin ich Ein Mann. Ich dachte man könnte hier vernünftig diskutieren aber da lag ich falsch. Ich habe nichts gegen fromme Christen aber was ich hier zu lesen bekam hat mich schockiert.
zurück Grüßend,
BunnyRabbit
zurück Grüßend,
BunnyRabbit
- Der Einsiedler
- Jugendwart
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Fräulein Kaninchen,
selbstverständlich wird vernünftig geplaudert. Allerdings treibt sich hier auch allerlei Gesocks herum. Wir als mildtätige und barmherzige Christen versuchen diese dann auf den richtigen Weg zum HERRn zu bringen. Da sich das meist jugendliche neu angemeldete Pack wie störrische Esel verhält, so wie Sie, bleibt uns nur die Rute, die wir auch schon bei Kleinigkeiten hervorholen. Denn es gilt: Wehret den Anfängen. Der Weg zum HERRn ist schmal.
Der Einsiedler
selbstverständlich wird vernünftig geplaudert. Allerdings treibt sich hier auch allerlei Gesocks herum. Wir als mildtätige und barmherzige Christen versuchen diese dann auf den richtigen Weg zum HERRn zu bringen. Da sich das meist jugendliche neu angemeldete Pack wie störrische Esel verhält, so wie Sie, bleibt uns nur die Rute, die wir auch schon bei Kleinigkeiten hervorholen. Denn es gilt: Wehret den Anfängen. Der Weg zum HERRn ist schmal.
Der Einsiedler
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?
Mt 23,29-33
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?
Mt 23,29-33
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BunnyRabbit
- Brettgast mit Maulkorb
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Ich bin ein MANN!
Und wenn Sie mich mit Ihrer Rute verprügeln wollen dann kommen Sie ruhig her und versuchen es. Ich kann über Sie nur lachen.
Und wenn Sie mich mit Ihrer Rute verprügeln wollen dann kommen Sie ruhig her und versuchen es. Ich kann über Sie nur lachen.
- L. Ziffer
- Aufseher
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Fräulein Hasehase.
Mich deucht, Sie sollten sich den Eröffnungstext dieses Fadens von Herrn Foss noch einmal genau durchlesen. Auch dort hat ein junger Querulant und Tunichtgut über einen löblichen Christen gelacht. Solange, bis er mit dem Gesicht im Gossenrinnstein landete. Wahrscheinlich sind auch Sie so ein gefärbter Panker, der dem Staat auf der Tasche liegt und die härtesten Drogen konsumiert. Ihnen ist bestimmt sogar Kreck zu harmlos. Ich denke, Sie rauchen dieses neue Zeug aus Amerika, wovon einem die Zähne ausfallen. Wie heißt das noch? Kristall Mett!
Lassen Sie davon ab und wenden Sie sich Jesus Christus zu, nur er kann Sie erleuchten.
Eindringlich warnend,
L. Ziffer
Mich deucht, Sie sollten sich den Eröffnungstext dieses Fadens von Herrn Foss noch einmal genau durchlesen. Auch dort hat ein junger Querulant und Tunichtgut über einen löblichen Christen gelacht. Solange, bis er mit dem Gesicht im Gossenrinnstein landete. Wahrscheinlich sind auch Sie so ein gefärbter Panker, der dem Staat auf der Tasche liegt und die härtesten Drogen konsumiert. Ihnen ist bestimmt sogar Kreck zu harmlos. Ich denke, Sie rauchen dieses neue Zeug aus Amerika, wovon einem die Zähne ausfallen. Wie heißt das noch? Kristall Mett!
Lassen Sie davon ab und wenden Sie sich Jesus Christus zu, nur er kann Sie erleuchten.
Eindringlich warnend,
L. Ziffer
Die Homo-Ehe ist ein Schachzug des Teufels!
Papst Franziskus I.
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Erwick Drueppel
- Brettgast mit Maulkorb
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- Registriert: Mi 17. Jul 2013, 12:01
Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Werter Herr Foss,
nun möchte ich Ihnen mal folgendes Szenario vorstellen:
Sie lebten als Einzelkind in einer kleinen Wohnung in der Großstadt. Ihre Mutter war arbeitslos und hatte nix woran sie sich orientieren konnte. Ihr Vater war ein Trinker, hatte des öfteren Wutausbrüche und schlug Sie. Während Sie heranwuchsen merkten Sie, wie elendig doch Ihr Leben ist. Sie hatten keine Hoffnung, keine Schulbildung, und auch niemanden, woran Sie sich festhalten konnten. In den folgenden Jahren wurden Sie immer rückhaltsamer. Ihrer Wut und Verzweiflung gaben sie freien Lauf, verprügelten andere. Mit 16 waren Sie so deprimiert, dass Sie von Ihrem Haus wegliefen. Ein Leben auf der Straße war selbst besser als andauernd nicht schlafen zu können, weil Ihre Mutter in der Küche weinend vor ihrem HIV-Test sitzt. Aber sie brauchte das Geld um zu überleben. Sie fanden neue Freunde. Leuten, denen es ähnlich ging. Und Sie lebten zusammen. Ein wenig Trost spendete Ihnen ein Hund, den sie auf der Straße fanden. Ohne Bildung und Arbeit lebten Sie auf diese Waise in Ihrem Elend zwei lange Jahre. Sie lebten von Abfall, halb aufgegessenen und in den Müll geworfenen Hamburgern, und den Neigen der Bierflaschen vor den Kneipen. Kurz gesagt, Ihnen ging es richtig dreckig. Nach einer weiteren, schlaflosen Nacht wollten Sie gerade zu Ihren Freunden zurückkehren, um sich zu wärmen, da kreuzte ein Herr Ihren weg. Er trug feine Klamotten und pfiff vor sich hin. Er bemerkte sie und sah sie mit einem Ekel an, den Sie äußerst abstoßend fanden. Jedoch nur an etwas zu Essen denkend wollten Sie einfach weitergehen, da sprach Sie der feine Herr an:" Sie räudiger Hund wichsen wohl zu wenig?!!". Vollkommen verstört lachten Sie, zu müde um sich zu eschoffieren. Plötzlich zog der feine her einen schweren Maulschlüssel hervor und schlug Sie. Der Schmerz war grässlich. Sie versuchten sich zu verteidigen, wegzulaufen aber der feine Herr prügelte weiter auf Sie ein, und als Sie grün und blau auf dem Boden lagen steckte er Ihren Kopf in die bräunliche Pampe am Straßenrand. Er klaute Ihnen ihr weniges Geld, welches Sie doch zum Essen kaufen benötigten. Anschließend ging er weg. Sie lagen noch einige Minuten da, grässliche Schmerzen schüttelten Ihren geschundenen Körper. Dann wurden sie bewusstlos.
Nun, Herr Foss, diese Geschichte erinnert mich sofort an ein kurzen Lebensausschnitt von Jesus. Ich gehe davon aus dass sie die Geschichte von Jesus und dem Zöllner auch kennen. Im Gegensatz zu Ihnen hat er allerdings nicht einen Knüppel genommen und ihn verprügelt. Nein, er hat sich um ihn gekümmert! Sie glauben das es christlich war, was sie getan haben? Christlich ist von dem Wort Christus abgeleitet. Christlich wäre es gewesen, ihm etwas zu Essen zu geben oder noch besser ihm eine Bildung ermöglichen, sodass er auf eigenen Beinen Stehen kann! Ich sage schämen sie sich zu sagen sie seien von einem Punker (Panker) angegriffen worden, hätten aus Notwehr gehandelt und sind dann auch noch angeblich ein Vertreter der Lehren von Jesus?
Ihnen hoffentlich Stoff zum Nachdenken gebend,
Der Klöppel
nun möchte ich Ihnen mal folgendes Szenario vorstellen:
Sie lebten als Einzelkind in einer kleinen Wohnung in der Großstadt. Ihre Mutter war arbeitslos und hatte nix woran sie sich orientieren konnte. Ihr Vater war ein Trinker, hatte des öfteren Wutausbrüche und schlug Sie. Während Sie heranwuchsen merkten Sie, wie elendig doch Ihr Leben ist. Sie hatten keine Hoffnung, keine Schulbildung, und auch niemanden, woran Sie sich festhalten konnten. In den folgenden Jahren wurden Sie immer rückhaltsamer. Ihrer Wut und Verzweiflung gaben sie freien Lauf, verprügelten andere. Mit 16 waren Sie so deprimiert, dass Sie von Ihrem Haus wegliefen. Ein Leben auf der Straße war selbst besser als andauernd nicht schlafen zu können, weil Ihre Mutter in der Küche weinend vor ihrem HIV-Test sitzt. Aber sie brauchte das Geld um zu überleben. Sie fanden neue Freunde. Leuten, denen es ähnlich ging. Und Sie lebten zusammen. Ein wenig Trost spendete Ihnen ein Hund, den sie auf der Straße fanden. Ohne Bildung und Arbeit lebten Sie auf diese Waise in Ihrem Elend zwei lange Jahre. Sie lebten von Abfall, halb aufgegessenen und in den Müll geworfenen Hamburgern, und den Neigen der Bierflaschen vor den Kneipen. Kurz gesagt, Ihnen ging es richtig dreckig. Nach einer weiteren, schlaflosen Nacht wollten Sie gerade zu Ihren Freunden zurückkehren, um sich zu wärmen, da kreuzte ein Herr Ihren weg. Er trug feine Klamotten und pfiff vor sich hin. Er bemerkte sie und sah sie mit einem Ekel an, den Sie äußerst abstoßend fanden. Jedoch nur an etwas zu Essen denkend wollten Sie einfach weitergehen, da sprach Sie der feine Herr an:" Sie räudiger Hund wichsen wohl zu wenig?!!". Vollkommen verstört lachten Sie, zu müde um sich zu eschoffieren. Plötzlich zog der feine her einen schweren Maulschlüssel hervor und schlug Sie. Der Schmerz war grässlich. Sie versuchten sich zu verteidigen, wegzulaufen aber der feine Herr prügelte weiter auf Sie ein, und als Sie grün und blau auf dem Boden lagen steckte er Ihren Kopf in die bräunliche Pampe am Straßenrand. Er klaute Ihnen ihr weniges Geld, welches Sie doch zum Essen kaufen benötigten. Anschließend ging er weg. Sie lagen noch einige Minuten da, grässliche Schmerzen schüttelten Ihren geschundenen Körper. Dann wurden sie bewusstlos.
Nun, Herr Foss, diese Geschichte erinnert mich sofort an ein kurzen Lebensausschnitt von Jesus. Ich gehe davon aus dass sie die Geschichte von Jesus und dem Zöllner auch kennen. Im Gegensatz zu Ihnen hat er allerdings nicht einen Knüppel genommen und ihn verprügelt. Nein, er hat sich um ihn gekümmert! Sie glauben das es christlich war, was sie getan haben? Christlich ist von dem Wort Christus abgeleitet. Christlich wäre es gewesen, ihm etwas zu Essen zu geben oder noch besser ihm eine Bildung ermöglichen, sodass er auf eigenen Beinen Stehen kann! Ich sage schämen sie sich zu sagen sie seien von einem Punker (Panker) angegriffen worden, hätten aus Notwehr gehandelt und sind dann auch noch angeblich ein Vertreter der Lehren von Jesus?
Ihnen hoffentlich Stoff zum Nachdenken gebend,
Der Klöppel
- Konrad Juckreiz
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Herr Tölpel,
__________________
Sie meinen wohl, um sich damit etwas zum Saufen zu kaufen! Sie selbst scheinen mir auch schon einen ordentlichen Rausch zu haben, wenn man sich so ansieht, wie Ihre Phantasie und Ihre verschiedenen Persönlichkeiten mit Ihnen durchgehen.Erwick Drueppel = Der Klöppel hat geschrieben:Er klaute Ihnen ihr weniges Geld, welches Sie doch zum Essen kaufen benötigten.
Aus der Bibel zitierend,Die Bibel hat geschrieben:Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!
__________________

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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Erwick Drueppel hat geschrieben:Werter Herr Foss,
nun möchte ich Ihnen mal folgendes Szenario vorstellen:
Sie lebten als Einzelkind in einer kleinen Wohnung in der Großstadt. Ihre Mutter war arbeitslos und hatte nix woran sie sich orientieren konnte. Ihr Vater war ein Trinker, hatte des öfteren Wutausbrüche und schlug Sie. Während Sie heranwuchsen merkten Sie, wie elendig doch Ihr Leben ist. Sie hatten keine Hoffnung, keine Schulbildung, und auch niemanden, woran Sie sich festhalten konnten. In den folgenden Jahren wurden Sie immer rückhaltsamer. Ihrer Wut und Verzweiflung gaben sie freien Lauf, verprügelten andere. Mit 16 waren Sie so deprimiert, dass Sie von Ihrem Haus wegliefen. Ein Leben auf der Straße war selbst besser als andauernd nicht schlafen zu können, weil Ihre Mutter in der Küche weinend vor ihrem HIV-Test sitzt. Aber sie brauchte das Geld um zu überleben. Sie fanden neue Freunde. Leuten, denen es ähnlich ging. Und Sie lebten zusammen. Ein wenig Trost spendete Ihnen ein Hund, den sie auf der Straße fanden. Ohne Bildung und Arbeit lebten Sie auf diese Waise in Ihrem Elend zwei lange Jahre. Sie lebten von Abfall, halb aufgegessenen und in den Müll geworfenen Hamburgern, und den Neigen der Bierflaschen vor den Kneipen. Kurz gesagt, Ihnen ging es richtig dreckig. Nach einer weiteren, schlaflosen Nacht wollten Sie gerade zu Ihren Freunden zurückkehren, um sich zu wärmen, da kreuzte ein Herr Ihren weg. Er trug feine Klamotten und pfiff vor sich hin. Er bemerkte sie und sah sie mit einem Ekel an, den Sie äußerst abstoßend fanden. Jedoch nur an etwas zu Essen denkend wollten Sie einfach weitergehen, da sprach Sie der feine Herr an:" Sie räudiger Hund wichsen wohl zu wenig?!!". Vollkommen verstört lachten Sie, zu müde um sich zu eschoffieren. Plötzlich zog der feine her einen schweren Maulschlüssel hervor und schlug Sie. Der Schmerz war grässlich. Sie versuchten sich zu verteidigen, wegzulaufen aber der feine Herr prügelte weiter auf Sie ein, und als Sie grün und blau auf dem Boden lagen steckte er Ihren Kopf in die bräunliche Pampe am Straßenrand. Er klaute Ihnen ihr weniges Geld, welches Sie doch zum Essen kaufen benötigten. Anschließend ging er weg. Sie lagen noch einige Minuten da, grässliche Schmerzen schüttelten Ihren geschundenen Körper. Dann wurden sie bewusstlos.
Nun, Herr Foss, diese Geschichte erinnert mich sofort an ein kurzen Lebensausschnitt von Jesus. Ich gehe davon aus dass sie die Geschichte von Jesus und dem Zöllner auch kennen. Im Gegensatz zu Ihnen hat er allerdings nicht einen Knüppel genommen und ihn verprügelt. Nein, er hat sich um ihn gekümmert! Sie glauben das es christlich war, was sie getan haben? Christlich ist von dem Wort Christus abgeleitet. Christlich wäre es gewesen, ihm etwas zu Essen zu geben oder noch besser ihm eine Bildung ermöglichen, sodass er auf eigenen Beinen Stehen kann! Ich sage schämen sie sich zu sagen sie seien von einem Punker (Panker) angegriffen worden, hätten aus Notwehr gehandelt und sind dann auch noch angeblich ein Vertreter der Lehren von Jesus?
Ihnen hoffentlich Stoff zum Nachdenken gebend,
Der Klöppel
Werter Herr Drueppel,
ich stimme Ihrer Aussage völlig zu. Als redlicher Christ sollte man sich um sein Umfeld kümmern, und Personen die vom rechten Weg abgekommen sind, Unterstützung anbieten. Dies ist eine Geschichte, die tagtäglich auf der Welt geschieht. Die ausweglose Situation in denen sich viele Kinder und Jugendliche, oftmals wohnhaft in schwierigen Bezirken, täglich ausgesetzt fühlen bringt sie eben dazu das zu tun was sie tun. Wie sollen sie auch anders? Wenn ihnen Ihr Umfeld keinerlei Perspektiven gibt, sie von den Eltern keinen Rückhalt erfahren, suchen Sie sich eben ihr Glück bei Personen die vom gleichen Schicksal getroffen wurden. Wie in Ihrem Beispiel genannt, der Punker, ist jeder Mensch nur ein Abbild seines Umfeldes. Niemand wird als "Abschaum" geboren.
Herr Drueppel bestätigend,
Tequieroputa
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derGro
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Herr Tequieriputa,
meines Erachtens nach hat Herr Foss aus Nächstenliebe gehandelt.
Seine Fadenüberschrift hätte ruhig weniger dramatisch sein können, aber im Herzen hat er gut gehandelt.
Was wäre denn, wenn der Panker von einen Atheisten ausgeraubt worden wäre, welcher das Geld nicht der Kirche sondern den nächsten Feierabendbier gespendet hätte.
DerGro
meines Erachtens nach hat Herr Foss aus Nächstenliebe gehandelt.
Seine Fadenüberschrift hätte ruhig weniger dramatisch sein können, aber im Herzen hat er gut gehandelt.
Was wäre denn, wenn der Panker von einen Atheisten ausgeraubt worden wäre, welcher das Geld nicht der Kirche sondern den nächsten Feierabendbier gespendet hätte.
DerGro
- Tequieroputa
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Natürlich, wenn der Überfall durch einen Atheisten geschehen wäre, welcher das Geld für ein Bier ausgegeben hätte, wäre es für mich einfach asoziales Verhalten. Da er jedoch durch eine "redlichen Christen" ausgeraubt wurde, auch wenn dieser das Geld gespendet hat, bleibt es trotzdem ein Raubüberfall. Ebenfalls sollte ein frommer, redlicher Christen eine Selbstverständlichkeit sein Niemanden auszurauben. Übrigens: Woher wollen Sie wissen, das dass Geld gestohlen wurde?
Auf eine ehrliche Antwort hoffend,
Tequieroputa
Auf eine ehrliche Antwort hoffend,
Tequieroputa
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Erwick Drueppel
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- Registriert: Mi 17. Jul 2013, 12:01
Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Werter Herr Tequieroputa,
Ich danke Ihnen für Ihre Zustimmung. Ich gab die Hoffnung bereits auf, dass irgendjemand merkt, dass dies ein eindeutiges Fehlverhalten von dem Herrn Foss war.
Werter Herr Juckreiz,
auch wenn Herr Foss aus Nächstenliebe gehandelt haben sollte, war es dennoch falsch, und er hat gegen das Gesetz verstoßen. Das was er getan hat war Raubüberfall in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung. Und zu Ihrem Bibelzitat: Dieses Zitat meint nur die Faulheit. Angenommen Sie sind krank und können nicht arbeiten, oder Sie haben eben nicht die benötigte Ausbildung erhalten, so ist das Essen dennoch gestattet, da bin ich mir sicher. Des weiteren weis niemand hier, ob besagter Punker überhaupt etwas schlechtes vor hatte oder ob er wirklich nur seines Weges ging. Hätte er Herrn Foss angegriffen wäre sein Verhalten durchaus berechtigt. Da er jedoch den Punker nicht einmal kannte, war es nichts weiter als ein Verhalten was eigentlich jeder daneben finden sollte, egal ob Christ oder Atheist. Es verstößt einfach gegen die Grundsätze des Zusammenlebens, Armen das wenige Geld zu klauen.
Dem werten Herrn Tequieroputa Recht gebend,
Erwin Tölpel
Ich danke Ihnen für Ihre Zustimmung. Ich gab die Hoffnung bereits auf, dass irgendjemand merkt, dass dies ein eindeutiges Fehlverhalten von dem Herrn Foss war.
Werter Herr Juckreiz,
auch wenn Herr Foss aus Nächstenliebe gehandelt haben sollte, war es dennoch falsch, und er hat gegen das Gesetz verstoßen. Das was er getan hat war Raubüberfall in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung. Und zu Ihrem Bibelzitat: Dieses Zitat meint nur die Faulheit. Angenommen Sie sind krank und können nicht arbeiten, oder Sie haben eben nicht die benötigte Ausbildung erhalten, so ist das Essen dennoch gestattet, da bin ich mir sicher. Des weiteren weis niemand hier, ob besagter Punker überhaupt etwas schlechtes vor hatte oder ob er wirklich nur seines Weges ging. Hätte er Herrn Foss angegriffen wäre sein Verhalten durchaus berechtigt. Da er jedoch den Punker nicht einmal kannte, war es nichts weiter als ein Verhalten was eigentlich jeder daneben finden sollte, egal ob Christ oder Atheist. Es verstößt einfach gegen die Grundsätze des Zusammenlebens, Armen das wenige Geld zu klauen.
Dem werten Herrn Tequieroputa Recht gebend,
Erwin Tölpel
- Heinulf Harthelm
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Re: Wurde in aller Herrgottsfrühe von einem Panker angegriff
Herr Treckerbutter,
legen Sie sich doch bitte einen züchtigeren Necknamen zu, das ist ja widerlich! Wegen meiner Spanischkenntnisse hätte Ich beim Lesen Ihres Namens fast erbrochen.
Angewidert,
Heinulf Harthelm
legen Sie sich doch bitte einen züchtigeren Necknamen zu, das ist ja widerlich! Wegen meiner Spanischkenntnisse hätte Ich beim Lesen Ihres Namens fast erbrochen.
Angewidert,
Heinulf Harthelm
"Der Sohnemann benimmt sich nicht, da ist die Rute Vaterpflicht.
Die Tochter bringt nur Weh und Jammer, flugs kommt sie in die Besenkammer.
Lässt das Weib Gehorsam missen, wird der Stock die Lösung wissen."
Die Tochter bringt nur Weh und Jammer, flugs kommt sie in die Besenkammer.
Lässt das Weib Gehorsam missen, wird der Stock die Lösung wissen."