bei meiner täglichen Patrouille begegnete ich einer Hexe. Ich übergoss Sie mit Weihwasser, was sie wütend machte. Dann Schlug ich ihr den Rohrstock gegen den Kopf und las ihr ein paar Zeilen aus der Bibel vor. Als sie wieder aufstand, bot ich dem Gör an, den Hund zu schlachten um ihr einen leckeren Eintopf daraus machen zu lassen. Doch sie brabbelte irgendwelchen Kauderwelsch und meinte, dass meine Handlungen Konsequenzen nach sich ziehen würden. Daraufhin züchtigte ich sie mit dem Rohrstock, mit den Worten, dass sie anstatt das gute Fleisch rumspazieren, sie es lieber kochen sollte. Daraufhin fragte ich, warum sie überhaupt außerhalb der Küche sei. Sie erzählte irgendwelchen Stuss, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben, etc. Ich versuchte, die Hundeleine aus ihren Händen zu reißen, doch es schlug fehl. Kurz darauf spritze die arge Hexe eine Flüssigkeit in meine Augen, welche mich kurzzeitig unter starken Schmerzen erblinden ließ. So konnte das Miststück entkommen.
Die Augen reibend,
Torsten Krause
